Das Programm - Unsere nächsten Konzerte - Upcoming events

Der kunstkeller ist nur während der Veranstaltungen geöffnet. Und zwar nur für Mitglieder.
Und wie wird man Mitglied? Ganz einfach: Mitglied wird man entweder für einen Tag durch Bezahlung des Tagesmitglieds­beitrages (0,50 €) an der Abendkasse. Oder gleich für ein Jahr (30 / 15 €).
Der Eintrittspreis bei den Konzerten beträgt normalerweise 8 € für Bands aus unserer Region und 10 € für Bands von weiter weg (jeweils inkl. Tagesmitglieds­beitrag). Fürth- und Nürnberg-Pass-Besitzer zahlen immer 5 €. Der Eintritt geht übrigens zu 100% an die auftretenden Bands.
Für Veranstaltungen mit einem ticket-icon neben dem Datum könnt Ihr online Karten reservieren.

Donnerstag, 5. März 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Ryskinder (Jerusalem/Japan)

Wir sind super glücklich, RYSKINDER nach 2018 wieder im kunstkeller präsentieren zu können. RYSKINDER ist das Projekt von Asaf Eden aus Jerusalem, jetzt wohnhaft in Tel Aviv, fest verankert im DIY-Underground der israelischen Musikszene. Bei seinen Konzerten – mal solo, mal als Duo, mal wie bei diesem Konzert als Trio – u.a. schon zusammen mit MAC DE MARCO oder DIRTY BEACHES, singt Asaf Eden auf hebräisch, die Musik ist alles zwischen loop-basiertem Elektro-Indie-Pop, nahöstlichem Hiphop und basslastigem Lofi-Garage. Wie sich das anhört? Absolut knusper, genial und frisch, wie man es zuletzt vielleicht vom jungen BECK gehört hat!

“There is a moment where the lyrics meet the beat that breaks reality apart and rebuilds it in a new way”.

Fun fact: Das Konzert findet am Vorabend des Fürther Klezmer-Festivals – Motto “Jewish Music Today” – statt 🙃

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Amore Meow (Leipzig)

Gleich einen zweiten Knaller haben wir für euch mit AMORE MEOW - wabernde Synthwände, elegant und düsterverwegen, verpackt in minimalistische Beats, mit einem Augenzwinkern ausgeschenkt und einem Lächeln serviert… AMORE MEOW sind Pop, und eigentlich auch alles Andere. Genreübergreifend ist auch der Background der beiden Musikerinnen aus Leipzig: Grafik, Perfomance, Audio-Visuelle Kunst und Theater, das hört und sieht man auf der Bühne.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

ryskinder amore meow

Dienstag, 10. März 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

The Vibrators (London)

Oops, they do it again ... Fast schon traditionell könnt ihr im ausgehenden Winter die weihnachtlichen Schmerbäuche beim VIBRATORS-Konzert im kunstkeller abtanzen. Nach der allerletzten kleinen Europa-Tour letzten Januar folgt nun überraschenderweise die wirklich allerletzte kleine Europatour. Und der kunstkeller ist wieder dabei!
Ja, und was gibt's zu den VIBRATORS noch zu sagen? Ihr Debütalbum „Pure Mania“ wurde als „One of the 50 best punk albums of all time“ deklariert (The Guinness Encyclopedia of Popular Music), die Single „Judy Says (Knock You In The Head)“ als „One of the best punk rock singles of all time“ (Mojo Magazine).
Eine der ersten Punkbands der Welt, die mit wirklich allen anderen Punk-Größen seit 43 Jahren ununterbrochen (wenn auch mit diversen Umbesetzungen) auf der Bühne steht und stand, die einige der größten und meist gecoverten Punkrock-Hits wie „Baby Baby“ oder „Troops of Tomorrow“ schuf und die immer noch unermüdlich auf Tour ist, steht nach ihren fantastischen Konzerten in den Januaren der letzten Jahre wieder auf der Bühne des kunstkellers!
Urgestein John „Eddie“ Edwards (Drums) zusammen mit seinem „neuen“ (seit 2003) Bassisten Pete Honkamaki und einem neuen, alten Gitarristen (Darryll Bath ist weg, Nigel Bennet ist wieder da!) werden sicher zeigen, dass mit den „Noise Boys“ noch schwerstens zu rechnen ist und euch die Punkrock-Evergreens um die Ohren hauen!
Dabeisein lohnt sich, denn es könnte das wirklich allerletzte Mal sein!

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The Dehydrators (Nürnberg)

RocknRoll is Dead – der einst von den HELLACOPTERS so provokativ in den Raum geworfene Plattentitel gewinnt im Zeitalter der medienvermüllten Musikwelt wohl langsam immer mehr an Wahrheitsgehalt. Man muss heutzutage schon suchen, um auf spannende Rockands zu treffen – und vielleicht stößt man dabei auf die DEHYDRATORS aus Nürnberg, ein 2010 gegründetes Quintett um den blinden Frontmann Johnny No-Look. Unterstützt wird er von THE JETLEGS- und SECRET COUNCIL CORNERS-Mitgliedern, und auf der Flagge steht ganz klar erdiger, energetischer Rock ohne verkrampfte Progressivität und „Pseudo-indie-lligenz“. Die Einflüsse liegen gleichermaßen im klassischen Sound der 60er/70er, der Punkenergie der 80er und der Spielfreude des skandinavischen Rockbooms der späten 90er/des neuen Jahrtausends. Der gute alte RocknRoll muss sich also noch eine ganze Weile gedulden, sollte er wirklich vorhaben, irgendwann mal den Löffel abzugeben…

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

the vibrators the vibrators the dehydrators

Donnerstag, 26. März 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Antares (Gradara, Italien)

ANTARES ist ein Speed-Rock-Trio, das Mitte der 00er Jahre aus Appletown herauskatapultiert wurde, einer gut versteckten Kleinstadt irgendwo in den Bergen Italiens. Benannt nach dem roten Riesenstern „Alpha Scorpii“, dem Herzen des Skorpions, geht die Legende, daß sich bei ihrer ersten Probe der Himmel für 3 Minuten rot einfärbte. Seitdem färben sie vor allem die Ohren in ganz Europa rot - und bei uns im kunstkeller machen sie jetzt das halbe Dutzend voll.

„They're spilling blood, sweat and spit on every stage, kicking out their finely-crafted gems on crowds of pesky boozers, sneaky hookers and sore losers with blazing energy and cutthroat honesty. A small and unruly legion of noisy and indecent fans is always ready to wear their ANTARES T-shirts and walk, drive or ride miles to go see their three friendly neighborhood rockers blasting all over the drums, shoveling the bass and making the guitar scream in a mix of ecstasy and agony, while that scratching voice on the microphone throws some heavy spice in their guts.“ Yeah!

Be there or be stronzo!

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Seax (Bamberg)

Sehr geiler, melodischer, eingängiger und trotz angenehm sperriger Punk mit vielen Facetten um Ex-COLD KIDS-Leute und Sängerin Natalie. Irgendwo zwischen Punkrock, Post-Punk und frühen Sub Pop-Sachen, ein bisschen HYSTERESE, die gute alte BIKINI KILL/L7-Schule und vielleicht etwas DEAD CULT. Rauh und wütend, minimalistisch und wunderbar unaufdringlich.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

antares seax

Samstag, 28. März 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Old Men Group (Berlin)

OMG! It`s the OLD MEN GROUP!

Bobby, Dirk und Klaus haben sich aus der Seniorenresidenz abgesetzt und sind nun zurück auf der Bühne, im wieder dieses alte Zeugs namens „Beat“ zu spielen – so, wie sie es früher in den Sechzigern in der vielversprechenden, vielleicht zu unrecht vergessenen Band BOYS OF YEAH YEAH getan haben. Oder Jahrzehnte später bei THROW THAT BEAT IN THE GARBAGECAN ... oder wo auch immer. Kommet zuhauf und höret - jedes Konzert kann das Letzte sein ;o)

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The Truffauts (Nürnberg)

THE TRUFFAUTS. Man erkennt sie, wenn man sie hört. Seit ihrem erstem Longplayer „Fanny“, erschienen 1987, bis hin zu „Oscar“, erschienen 2018. Schon damals gingen verzerrte Gitarren und schepprige Beats eine Liaison mit verführerischen Harmonien und betörenden Melodien ein, um im perfekten Popsong zu verschmelzen. Und es gibt überhaupt keinen Grund, von diesem Stil auch nur ein bisschen abzurücken. Mit der OLD MEN GROUP zusamen haben sie in Berlin ein wunderbares Konzert gegeben – also wird das in Fürth nochmal wiederholt.

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Cisco Pikes (Nürnberg)

An einem heißen Sommertag in einem schattigen Biergarten begegnen sich CISCO PIKES nicht zum ersten Mal. Sie stellen fest, dass sie sich seit Jahrzehnten kennen, und dass die Band, in der sie nun spielen, nach einem 1970-Hollywood-Film benannt ist, der die dunkle Seite des Musikgeschäftes beleuchtet. Dieser Fingerzeig wird aber ignoriert, denn CISCO PIKES können nur gewinnen mit ihrem unverwechselbaren-alterlos-zeitgenössischen-althergebrachten-contemporary-Rock-Glam-Beat-Geil-Punk-Sound!

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Chris De Biel & Die Lerchen (Fürth)

Der begnadete Entertainer CHRIS DE BIEL nimmt seine Rolle ernst, in der er auf der Bühne den wild rasenden Schlageristen gibt. Begleitet wird er von den kongenialen LËRCHEN, die Rhythmen wie dem Boogaloo und Schubidoo frönen. Sie schlagen den großen Bogen vom Yé Yé über den Merseybeat bis hin zum Austropop.

Ihre feinsinnigen bis brutalen Lieder handeln von diesseitigen Nickligkeiten und jenseitigen Unwägbarkeiten. Mit subversivem und doch subtilem Humor spielen sich die fünf Musiker in die Herzen ihrer Fans.

...chrisdebielunddielerchen.de ...facebook ...bandcamp ...youtube

Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

old men group the truffauts the cisco pikes chris de biel & die lërchen

Montag, 13. April 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

LASSIE (Leipzig)

LASSIE aus Leipzig sind eine quirlige Garagen-Punk Band, bei der ganz klar eine große Liebe zu DEVO, URANIUM CLUB CONEHEADS, JAY REATARD oder alten TY SEGALL herauszuhören ist. Völlig zurecht werden LASSIE bereits als der neue heiße Scheiß gehandelt und hauen uns ihre nervös-hibbeligen Songperlen um die Ohren. Vorher waren sie u.a. bei den großartigen ZENTRALHEIZUNG OF DEATH (DES TODES) aktiv. Also nicht nur musikalisch, sondern auch in Sachen Bandnamen eine sichere Bank.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

lassie

Montag, 20. April 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

LOVATARRAX (Grenoble)

Dark Wave, der in AZs, Squats und selbsterwalteten Zentren beheimat ist. Melodien, die einen verhexen, ätherische Stimmen mit Lyrics, die man nicht mitsingt, sondern mithaucht. Eine Bassline im Hintergrund, die einen langsam hin- und hertanzen lässt – nur um dann im richtigem Moment richtig reinzukicken.

 

Synthetische Sounds, kalte Lyrics, hypnotische Shows.

Für Fans von SUICIDE, DAF, FAD GADGET, KAS PRODUCT und TUXEDOMOON

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

lovatarrax

Freitag, 8. Mai 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Bror Gunnar Jansson (Schweden)

Vollblutmusiker und Ein-Mann-Band BROR GUNNAR JANSSON aus Schweden weiß, was die Menschen bewegt. Und das sind schaurige, wahre Verbrechen. Auf seinem neuen 2019er-Album „They Found My Body In A Bag“ singt er über reale Fälle, die sich in Skandinavien ereignet haben. Gepaart mit seinem Garage-Sound mit einer Mischung aus Blues, Country und Folk bringt er seine neuen Songs nach seinem beeindruckenden kunstkeller-Debüt 2018 wieder zu uns!
Auch seine aktuelle Single „Body In A Bag“, welche sich um eine Tasche mit Körperteilen dreht, die 1984 am Strand von Stockholm gefunden wurde, wird er mit von der Partie haben. Das ist Nordic Noir vom Feinsten! Live präsentiert er seine Songs am Megaphon, spielt Gitarre und Schlagzeug - in bester One-Man-Band-Tradition.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

bror gunnar jansson

Freitag, 15. Mai 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Andi Valandi & Band (Dresden)

Krautblues – Hä? Andi Valandi – was is das denn? Während eines Jahres auf der Straße mit Hut und Klampfe hat er sich die Räude weggeholt, dieser Valandi. Daraus entstand sein eigener dreckscher Blues, auf den jetzt alle abfahren, auch wenn er sich mittlerweile gern mal mit ner Flasche Sekt in der Wanne fläzt. Andi hat ein Problem: Er ist im Herzen ein Punk und hört doch keinen Punkrock. Er liebt den Blues, macht aber damit was er will, die unzähligen Blueskonventionen nicht weiter beachtend. So glaubt er mit seiner Musik etwas Neues in den Blues zu bringen und irgendwie etwas Besonderes zu tun – und träumt heimlich – nicht ohne Scham – gern von einem Whirlpool, in dem sich so eine Flasche Sekt noch viel besser leeren lässt.
Seine Band, auf einem Dresdner Wagenplatz mühselig zusammengetackert von Keyboarder Frank, bildet ein Mini-Sammelsurium aus verlorenen Existenzen und macht den Sound komplett. Die drei arbeiten beständig daran, aus Gips, Schrott und Spucke ein Raumschiff zusammenzukleben, mit dem sie ihren Sound in fremde Welten tragen werden.

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Reinhard Weint Wennerschreit (Fürth)

Fast immer noch brandneues Outfit aus dem Brennpunkt Stadtgrenze mit hohem PH-Wert. Und es gibt auch schon eine tolle Presserezension 😍
«Unter dem masochistischen Namen REINHARD WEINT, WENN ER SCHREIT klimpert der Barde Reinhard. Weint mit tiefer verhangener Stimme und gelegentlicher Unterstützung zweier Mitleidender sinistre Weisen über die Vergeblichkeit des Lebens. Woran erinnert bloß der Name? Ach ja, an den Struwwelpeter und die letzte Geschichte vom fliegenden Robert, den der Sturm davonträgt. „Keiner hört ihn, wenn er schreit“,...» (Reinhard Kalb (sic!), FN)

Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

andi valandi & band reinhardt weint wennerschreit

Samstag, 30. Mai 20 , 23 Uhr, Doors 22:30 Uhr ticket-icon

The Rockin’ Lafayettes (Fürth)

THE ROCKIN’ LAFAYETTES gibt’s schon seit 1986. Aus den Überbleibseln des Ur-Rockabilly-Projekts THE SWAMPCATS gründete Hannes „Jimmi Lafayette“ Bernklau damals das inzwischen berühmt berüchtigte Roots-Trio.
Der Mix, den die drei Gentlemen des Jumpin’-Low-Fi-Blues live auf die Bühne bringen, kommt tief aus dem Süden der Vereinigten Staaten und lässt sich in aller Kürze so beschreiben: wehmütiger Hobo-Blues, Swingin’-Boogie, rauer Jumpin’- und Rollin’-Blues bis hin zum Rock’n’Roll, Rockabilly und Beat- & Pin-Up-Jazz.
Alles klingt natürlich wie’s klingen muß – rau, gefährlich pumpend, grunzend und vibrierend.
Diese Band geht nicht „Back to the Roots“ - sie selbst sind „Roots“.

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Aftershowparty zum New-Orleans-Festival

the rockin lafayettes

Montag, 8. Juni 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Ritual Howls (Detroit)

RITUAL HOWLS könnte man ganz allgemein wohl unter dem Label Post-Punk und Wave zusammenfassen, sind aber weit weit mehr.

Allumfassende Dunkelheit trifft hier auf twangy Americana-Folk , sonorer Gesang trifft auf eklektische elektronische Sounds im Hintergrund, Okkultismus vereint sich mit Pop.

Die letzten Alben waren alle hochgelobte Meisterwerke, "Turkish Leather" gilt vielen als einer der besten Post-Punk Album aus dem Zeitraum 2010 - 2020.

Freut euch mit uns auf ein Livekonzert der absoluten Extraklasse!

Das Konzert wird in Ko-Operation mit dem Schwarzfunk von Radio Z veranstaltet.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

ritual howls

Samstag, 19. Dezember 20 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Folk's Worst Nightmare (Nürnberg-Fürth-Erlangen)

Hinter dem Namen FOLK’S WORST NIGHTMARE verbergen sich acht SingerSongwriter, Solo Künstler und Musiknerds aus Nürnberg-Fürth-Erlangen die sich im Januar 2017 zusammengeschlossen haben. Sie alle verbindet die tiefe Liebe zu einem breiten musikalischen Spektrum von FolkPunk bis Trash Country, AntiFolk, altem Country & City Blues. Alles mit einer gewissen DIY- und Punk Attitüde im Herzen. So entstand ein kreativer, wilder Haufen – ein weirdo folk circus! FOLK’S WORST NIGHTMARE sind: THE BLACK ELEPHANT BAND, MÄKKELÄ, THE DEVIL’S DANDY DUDE, TJIAN, BRICKWATER, JOHN STEAM JR., CHRIS PADERA, REVEREND REEFER.
 
Und nun Christmas Countdown, die vierte Show!
Wieder einmal kurz vor Weihnachten im kunstkeller.
Das ganze Kollektiv.
Letzte Gelegenheit für 2019.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

folk’s worst nightmare folk’s worst nightmare